Claude Roegiers

 

 

Abstrakte Malerei und Geometrie waren die wesentlichen Elemente, die Claude Roegiers Werke in der Anfangsphase bestimmten. Ab 2005 wurde der „warp und welft“ Effekt zu seiner unverwechselbaren Handschrift. Der Künstler aus Belgien bearbeitet alte Photographien – darunter viele Motive aus China. Er setzt Ölfarben so ein, dass das Bild dahinter verschwimmt – zugleich wird es abstrahiert, die Szenerien konkretisiert. Portraits sowie alltägliche Eindrücke verlieren ihre Bedeutungslosigkeit. Es entstehen Motive, getragen von einer stillen, nostalgischen anmutenden Poesie, die den Betrachter durch ihre Unerreichbarkeit und Zeitlosigkeit beeindrucken.

Messen / Auszug

Hong Kong, Hampstead, New York, Miami, Basel, Amsterdam, Hamburg, Köln